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(* Aus: Stifter, K. (2011): „Sexualtherapie“. In: (Stumm G. [Hg.]: „Psychotherapie-Schulen und Methoden. Eine Orientierungshilfe für Theorie und Praxis. “ Wien: Falter Verlag, S 423):

Die wichtigsten psychogenen Sexualprobleme sind:

• Orgasmushemmung (Anorgasmie)
• Erregungshemmung (Frigidität)
• Sexuelle Appetitlosigkeit (Appetenzmangel, SLH)
• Erektionsprobleme (Impotenz)
• Frühzeitiger Samenerguß (Ejaculatio praecox)
• Vaginismus

Es werden die zugrundeliegenden Ursachen des Problems erforscht, relevante Lerndefizite behoben und Selbstverstärkungsmechanismen aufgelöst. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung liegt in der Demontage falscher Sexualmythen, insbesondere jenes Mythos, dass ein Sexualproblem auch immer eine Sexualstörung sei.

Psychogene Sexualprobleme haben im allgemeinen nichts mit „nicht können” zu tun, sondern mit sich „nicht erlauben”. Grundsätzliche Themen der Sexualtherapie betreffen daher die Etablierung des eigenen Selbstwertes, die Veränderung des Selbstbildes und die Frage: „Welcher Umgang mit dem Körper, welche Änderungen der Sichtweise und Einstellung, würde von ihm mit der gewünschten Reaktion beantwortet werden?”

Indem sie die kommunikationstheoretische Bedeutung der „Störung” für die Beziehung transparent macht, bemüht sich die Sexualtherapie, die relevanten Partnerprobleme aufzuarbeiten und Konflikte zu beseitigen.

 

Kontakt:

   

Hon. Prof. DDr. Karl F. Stifter

Tel.: +43 / 664 / 166 666 1
Fax: +43 / 1 / 877 8000
e-mail: office@drstifter.com

 

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